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ÄVWL auf Borkum: Persönliche Fragen zur Versorgung im Mittelpunkt

ÄVWL auf Borkum: Persönliche Fragen zur Versorgung im Mittelpunkt
Die ÄVWL vor Ort (v.l.): Jürgen Hiegemann, Eveline Schütz, Dirk Kersting und Christian Koopmann.

Vom 25. April bis 3. Mai 2026 war die Ärzteversorgung Westfalen-Lippe auf der 80. Fort- und Weiterbildungswoche der Akademie für medizinische Fortbildung auf Borkum vertreten. Am Informationsstand und in zwei Vortragsveranstaltungen ging es um Fragen, die viele Ärztinnen und Ärzte in unterschiedlichen Berufs- und Lebensphasen beschäftigen.

Im persönlichen Gespräch am neu gestalteten Beratungsstand standen vor allem individuelle Anliegen im Mittelpunkt. Mitglieder informierten sich unter anderem zu einem möglichen früheren Renteneintritt bei gleichzeitiger Weiterbeschäftigung, zur Kranken- und Pflegeversicherung im Ruhestand, zu Kindererziehungszeiten sowie zu Möglichkeiten der Beitragsaufstockung. Nicht jede Frage ließ sich vor Ort abschließend klären. In mehreren Fällen wurden daher weiterführende Beratungstermine vereinbart.

Auch in den Vorträgen wurde deutlich, wie unterschiedlich die Informationsbedarfe je nach beruflicher Situation sind. Für Studierende im Praktischen Jahr standen zunächst grundlegende Themen wie Pflichtmitgliedschaft, Lokalitätsprinzip sowie Leistungen bei Berufsunfähigkeit und Rehabilitation im Vordergrund. Bei der Abendveranstaltung für berufstätige Ärztinnen und Ärzte ging es stärker um Fragen der individuellen Vorsorgeplanung, den Leistungskatalog, das Finanzierungsverfahren sowie Kapitalanlage und Risikomanagement der ÄVWL.

Der Auftritt auf Borkum zeigte einmal mehr: Viele Mitglieder suchen nicht nur allgemeine Informationen, sondern verlässliche Einordnung für ihre persönliche Situation. Genau hier setzt die Mitgliederberatung der ÄVWL an: mit fachlicher Auskunft, persönlichem Gespräch und dem Blick auf den Einzelfall.

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